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Hauptzutat für die Grillspieße sind auch bei der Variante nach Hexentanzplatz-Art von Kurt Drummer natürlich Fleischwürfel. Hier wird Schweinefleisch oder Rindfleisch genutzt. Ergänzende Zutaten sind hier Tomatenstücke und Paprikastücke, aber auch Gewürzgurkenscheiben und gewürfeltes Schwarzbrot.
Bei einem Grillspieß, der nach dem berühmten Hexentanzplatz im Harz genannt ist, darf natürlich ordentlich Feuer nicht fehlen. Das kommt durch Senf und jede Menge Paprikapulver an die Spieße.
Die Besonderheit an den Spießen: Zusätzlich zu dem leckeren Fleisch und dem Gemüse bringen die Brotwürfel ein spezielles Aroma in das Gericht. Denn sie werden auf dem Grill herrlich geröstet, sind dann knusprig und weich zugleich.
Zutaten:
400 g Schweine- oder Rinderfilet,
1 bis 2 rote Paprikas (je nach Größe),
2 Tomaten,
2 große Gewürzgurken,
2 richtig dicke Scheiben Schwarzbrot
, ein paar Scheiben Speck,
etwas Öl,
etwas Senf, Paprikapulver
Zubereitung:
Zuerst bereiten Sie die Zutaten vor.
Das Fleisch wird in Würfel geschnitten, das Brot ebenso.
Die Gewürzgurken schneiden Sie in dicke Scheiben.
Die Tomaten und die Paprikas werden gewaschen und jeweils das Kerngehäuse entfernt.
Dann schneiden Sie das Fruchtfleisch in grobe Stücke.
Anschließend können die Spieße auch schon zusammengestellt werden.
Nutzen Sie dafür handelsübliche Schaschlikspieße aus Metall oder die einfachen Holzspieße, die es im Supermarkt gibt.
Spießen Sie die Zutaten immer abwechselnd auf – zwischen einzelne Fleischstücken kommt Gemüse und Brot.
Die fertigen Spieße legen Sie auf eine Platte.
Dann pinseln Sie sie mit etwas Öl ein und bestreuen Sie ordentlich mit Paprikapulver.
Die Spieße kommen dann auf den Grill und werden gut durchgebraten.
Anschließend legen Sie sie auf eine Platte und streichen Sie mit etwas Senf ein.
Dann können Sie die fertigen Grillspieße auch schon servieren.
Guten Appetit!
Übrigens: Sie können die Spieße auch schon ein paar Stunden vor dem Grillen zubereiten, sie dann in eine Frischhaltedose packen und sie, bestreut mit Paprikapulver, für eine Weile ziehen lassen. Dann kann das Paprikaaroma etwas besser ins Fleisch einziehen.
Achten Sie in dem Fall aber darauf, dass Sie die Brotwürfel immer zwischen zwei Paprikastücken auf die spieße auffädeln, damit sie sich nicht mit Flüssigkeit vollsaugen, etwa aus den Tomaten.
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