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Heinrich Breloer - Speer und Er - Hitlers Architekt und Rüstungsminister (Ungekürzt)
»Wenn Hitler einen Freund gehabt hätte, wäre ich es gewesen.« Albert Speer
Story/Summary:
Genre(s): Biografien & Erinnerungen
Format: mp3, TbT, VBR kbps
Length: 11:55:27
Size: 600 MB
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»Wenn Hitler einen Freund gehabt hätte, wäre ich es gewesen.« Albert Speer
Story/Summary:
Albert Speer – Hitlers Lieblingsarchitekt, späterer Rüstungsminister und enger Vertrauter des Diktators – gehört zu den rätselhaftesten Figuren des Dritten Reichs. Jahrzehntelang prägte er sein öffentliches Bild selbst: als verführter Künstler, unpolitischer Macher, der von den Verbrechen des Regimes nichts gewusst haben wollte.
Heinrich Breloer, einer der renommiertesten deutschen Dokumentarfilmer, räumt mit diesem Mythos auf. Auf Grundlage akribischer Recherchen und umfangreicher Quellen zeichnet er Speer nicht als "kultivierten Nazi", sondern als "Manager des Grauens" — tief verstrickt in die Verbrechen des NS-Regimes, wissentlich und ohne Reue.
Speers eigentliches Meisterstück, so Breloers zentrale These, war weder seine Architektur noch seine Rüstungspolitik — sondern sein Auftritt vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal. 1946 gelang es ihm, einer Todesstrafe zu entgehen und als angeblich Unwissender verurteilt zu werden. 1966 entlassen, schrieb er Memoiren, die das öffentliche Bild von ihm für Jahrzehnte bestimmten.
Gelesen von Sebastian Dunkelberg.
©2005 Propyläen Verlag (P)2026 Hierax Medien
Heinrich Breloer, einer der renommiertesten deutschen Dokumentarfilmer, räumt mit diesem Mythos auf. Auf Grundlage akribischer Recherchen und umfangreicher Quellen zeichnet er Speer nicht als "kultivierten Nazi", sondern als "Manager des Grauens" — tief verstrickt in die Verbrechen des NS-Regimes, wissentlich und ohne Reue.
Speers eigentliches Meisterstück, so Breloers zentrale These, war weder seine Architektur noch seine Rüstungspolitik — sondern sein Auftritt vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal. 1946 gelang es ihm, einer Todesstrafe zu entgehen und als angeblich Unwissender verurteilt zu werden. 1966 entlassen, schrieb er Memoiren, die das öffentliche Bild von ihm für Jahrzehnte bestimmten.
Gelesen von Sebastian Dunkelberg.
©2005 Propyläen Verlag (P)2026 Hierax Medien
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